Das waren die Themen für den automotiveIT Kongress 2017

Dr. Martin Hofmann

Generalbevollmächtigter
Leiter Konzern IT Volkswagen AG

The Power of Machine learning – automotive perspective

Die Automobilindustrie hat seit ihrem Entstehen die Entwicklung und Herstellung von Fahrzeugen und Bauteilen fast perfektioniert. Dabei stand die Beherrschung der Physik im Vordergrund der Ingenieurskunst.

Im Zuge der Digitalisierung haben sich in den letzten Jahren Chancen ergeben,

– neuartige Geschäftsmodelle (z.B. Ride Hailing),
– neue Produkteigenschaften (z.B. Connected Car) und
– völlig neue Kundeninteraktionen (z.B. Apps) auf Basis von IT zu entwickeln.

In den Unternehmensprozessen hat die Digitalisierung ebenfalls Einzug gehalten und mobile Geschäftsanwendungen und die Vernetzung von Produktionsanlagen (Industrie 4.0) auf die Agenda zahlreicher Projekte und Initiativen gesetzt.

Während die Automobilindustrie gerade dabei ist, die Chancen der Digitalisierung zu  verstehen und umzusetzen, entwickelt sich KI rapide zu einer neuen  Schlüsseltechnologie. KI wird dabei bereits diskutiert als der nächste Schritt „nach“ der Digitalisierung.

Der Vortrag behandelt die Entwicklung der KI und die Bedeutung für Automobilunternehmen, die weit über das autonome Fahren hinausgeht, wie z.B.
– „Selbstlernende“ Produkte und Services,
– intelligente Kunden- und Nutzerinteraktion,
– autonome Unternehmensfunktionen bis hin zu einem
– „KI“-gesteuerten Unternehmen.

Die IT-Bereiche der Automobilunternehmen stehen damit vor der konkreten Herausforderung, gemeinsam mit den Geschäftsbereichen die Altsystemlandschaften zukunftsfähig zu gestalten, die aktuellen Themen der Digitalisierung umzusetzen und bereits Kompetenzen und Lösungen in Zukunftstechnologien, wie KI, aufzubauen.

Dr. Andreas Hirning

Partner bei MHP – A Porsche Company

Neuverteilung der Mobilitätsdividende – Die Agilität der IT

Die Mobilitätsbranche steht wie noch nie zuvor unter massiven Veränderungsbewegungen: beginnend mit der Diversifizierung der Antriebsarten, über einen Wandel vom Besitzen zum Nutzen bis hin zu dem tatsächlichen Erwachen des automatischen Fahrens. Dr. Andreas Hirning beleuchtet in dem Kontext die Neuverteilung der Mobilitätsdividende, die notwendige Agilität der IT-Abteilungen und skalierbare Plattformen.

Denn völlig neue Geschäftsmodelle werden denkbar, diese müssen sich aber erfolgreich in die Sachzwänge der Plattformökonomie fügen. Die verschiedenen Erfolgsfaktoren und Funktionsweisen von Plattformen bilden dabei nur eine Seite der Medaille ab, ebenfalls wird es zu neuen Denkansätzen zur Nutzung der Infrastruktur Straße kommen müssen, um automatisches Fahren vollumfänglich zu nutzen.

Gerhard Baum

CDO Schaeffler AG

Digitalisierung @ Schaeffler – Der digitale Wandel eines integrierten Automobil- und Industriezulieferers

Die zunehmende Digitalisierung verändert seit Jahren gesamte Branchen und deren traditionelle Abläufe. Schaeffler hat die Wichtigkeit des Themas Digitalisierung frühzeitig erkannt und mit einer eigenen, definierten Digitalisierungsstrategie, der „Digitalen Agenda“, den unternehmensweiten Rahmen der digitalen Transformation gesetzt. In seinem Vortrag wird Gerhard Baum, Chief Digital Officer der Schaeffler Gruppe, einen Überblick über die Umsetzung der „Digitalen Agenda“ von Schaeffler geben. Anhand konkreter Beispiele wird er darauf eingehen, welche Chancen, Herausforderungen und Veränderungen sich durch den digitalen Wandel bei Schaeffler ergeben haben. Zudem wird er erste erfolgreiche Projekte präsentieren.

Peter Lorenz

Leiter Global Systems Integration T-Systems

IT-Speed: Zone 30 oder Formel 1?

Die Automobilbranche ist mit drei Herausforderungen konfrontiert: Innovationen schnell einzuführen, neue Märkte zu besetzen sowie agil und flexibel Kundenbedürfnisse zu bedienen. IT und digitale Dienstleistungen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Sie sind die Grundlage neuer Geschäftsideen, von Produkten und Services. Um Neuheiten schnell auf die Straße zu bringen, müssen Entwicklungszyklen in der IT so kurz wie möglich sein. Damit geht für die Automobilbranche unweigerlich ein Paradigmenwechsel einher – in Arbeitsmethode und Arbeitskultur.

Doch, wie die richtige Entwicklungsgeschwindigkeit wählen, die den maximalen Nutzen erwirtschaftet?

Der Schlüssel liegt in der intelligenten Wahl der Entwicklungsmethode und einer umfassenden Systemarchitektur, die diese mitträgt. Peter Lorenz führt anhand von Kundenbeispielen vor, wie man intelligent agiert, um die optimale Steuerung des Gaspedals zu finden und am effektivsten zum Ziel zu kommen.

Klaus Härtl

Fachbereichsleiter Elektronik-Entwicklung Bertrandt AG

Bernhard Zechmann

Ressortleiter System-Services, TQM und Einkauf Bertrandt AG

Developed-to-X

Die Automobilbranche befindet sich in einem Veränderungsprozess mit bisher nicht da gewesener Dynamik. Der Begriff „Digital Car Disruption“ steht für das Zusammentreffen von Automobilwelt, Consumer Electronic und IT: Das Fahrzeug wird zum größten, wertvollsten und lernenden mobilen Device. Neue Marktplayer, Smart Data oder das IOT beeinflussen die Entwicklungsarbeit.

Anhand von 10 Thesen der automobilen Zukunft geben die Referenten Klaus Härtl und Bernhard Zechmann Einblicke in potenzielle Fragestellungen: Wie sehen Automobilentwicklung und das Fahrzeug der Zukunft aus? Wie sollen bisher völlig unterschiedliche Welten mit ihren ganz eigenen Geschwindigkeiten und Methoden unter Berücksichtigung wirtschaftlicher Gesichtspunkte synchronisiert und vernetzt werden? Welche Rolle nimmt der Mensch dabei ein?

In ihrem Vortrag „Developed-to-X“ betrachten sie fachliche wie auch kulturelle Aspekte der digitalen Transformation und kommen zu folgendem Schluss: Das Automobil könnte in Zukunft unter dem Motto „Fun-to-use“ stehen – hinsichtlich der eingesetzten und erlebbaren Technik genauso wie aus Sicht der Menschen aus Entwicklung und Produktion sowie der Endkonsumenten.

Dr. Jörg Dräger

Mitglied des Vorstandes Bertelsmann Stiftung

Die digitale Bildungsrevolution

Die Zukunft ist digital, auch in der Bildung. Ein Schüler erhält täglich einen auf ihn zugeschnittenen Lernplan, den ein New Yorker Rechenzentrum über Nacht erstellt. Eine Universität arbeitet mit Software, die für jeden Studenten die optimalen Fächer ermittelt, inklusive der voraussichtlichen Abschlussnoten. Ein Konzern lässt seine Bewerber in einem virtuellen Restaurant Sushi servieren, da das Computerspiel ihren Berufserfolg vorhersagt. Wie wir lernen, verändert sich einschneidend, unsere Schulen, Hochschulen und Corporate Universities werden auf den Kopf gestellt. Big Data erfasst das Bildungssystem, und auch die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind gravierend.

Anhand von Beispielen aus aller Welt zeigt Jörg Dräger, was auf uns zukommt. Er beschreibt Schulen, Hochschulen und Start-Ups, die neue Technologien einsetzen, warnt aber auch vor den Gefahren einer ungesteuerten Digitalisierung.

Tobias A. Gubitz

Director Brand Strategy & Marketing Communications

“Umparken im Kopf” – From Automaker to Networked Mobility Service Provider

Mit der großen Markenkampagne „Umparken im Kopf“ hat Opel erfolgreich die Trendwende eingeleitet. Seit 4 Jahren wächst der traditionsreiche Automobilhersteller wieder. Doch damit ist das „Umparken“ noch lange nicht vorbei: Opel befindet sich gerade mitten im Wandel vom reinen Automobilhersteller zum Mobilitätsdienstleister. Marketingchefin Tina Müller zeigt auf der CeBIT, dass Opel für das neue Mobilitätszeitalter gewappnet ist – mit innovativen Produkten wie dem Elektroauto-Pionier Ampera-e, dem persönlichen Online- und Service-Assistenten OnStar und dem Mobilitätsdienst Maven.

Autobauer müssen sich in rasantem Tempo neu erfinden, um für die Zukunft der Mobilität gut gerüstet zu sein. Denn die globale Automobilindustrie befindet sich heute mitten im größten Umbruch ihrer Geschichte. Die Branche wird sich in den kommenden 5 Jahren stärker verändern als in den 5 Jahrzehnten davor. Es sind vier Megatrends, die die Mobilität der Zukunft bestimmen werden: Der Antriebsstrang der Zukunft ist elektrisch, alle Fahrzeuge sind jederzeit vernetzt und Teil des Internets, individuelle Mobilität erfordert nicht unbedingt ein eigenes Auto und autonome Robo-Taxis werden das Straßenbild beherrschen.

Jochen Fichtner

Director IT & Organisation der Audi México S. A. de C. V.

Ivan Jukic

Leitung ‚SAP Competence Center Produktion und Logistik‘ Audi AG

-Presented by HPE-

Innovative Transformation in Richtung Smart-Factory
Die Rolle der Audi IT im Zeitalter des digitalen Wandels

Unter dem Zukunftsbild ‚Smart-Factory‘ wird die Digitalisierung und Automatisierung des Audi Produktionsnetzwerks konsequent umgesetzt.  Die Vision nimmt zunehmend Gestalt an und wird im Rahmen eines umfassenden Transformationsprozesses nachhaltig umgesetzt.

Am Beispiel der neuen Fabrik in Mexiko wird dies besonders deutlich. In San-Jose Chiapa ist seit März 2016 eine hochintegrierte und nachhaltige SAP-Template Lösung im Einsatz. Diese ist einzigartig im Audi und Volkswagenkonzern und stellt darüber hinaus auch die Blaupause für die Erneuerung der europäischen Audi-Werke dar.

Ein wesentlicher Bestandteil ist die Fokussierung auf eine durchgängige Prozess- und IT-Plattform auf Basis neuester SAP S/4 HANA Technologie. Standardisierte, aufeinander abgestimmte Prozesse aus Finanz, Logistik, Instandhaltung, Qualitätsmanagement und Fertigung bilden hierfür die Basis. Ergänzend werden neue Technologietrends, wie z.B. KI, iOT, VR, mobile first, BigData, in die neue Systemlandschaft integriert.

ivii GmbH

Nicolaos Tsirigotis, Chief Sales Officer

Gewinner der automotiveIT Startup Factory powered by Cisco

Wer Fehler macht, hält einen unschätzbaren Wert in Händen: Das Potenzial daraus zu lernen und sich so dauerhaft zu verbessern. Gerade dort, wo maschinelle Automatisierung nur teilweise möglich ist, sind das Vermeiden von Fehlern und die Optimierung von Fehlerkosten zentrale Themen. ivii stellt mittels intelligenten Bildverarbeitungssystemen eine innovative Verbindung aus Soft- und Hardwarekomponenten unterstützt durch menschliche Kontrolle zur Verfügung. ivii kann mittels Cloud-Services, Augmented Reality und Human Machine Interfaces (=HMI) alle diese  Komponenten integrieren. ivii garantiert mit Ihren Produkten Qualitätssicherung ohne Geschwindigkeitsverlust. So kann beispielsweise ein Motorradhersteller  durch intelligente Bildverarbeitung die richtige Assemblierung der Getriebe feststellen Darüber hinaus werden diese Daten verarbeitet und in einer Cloud gespeichert. Und – unabhängig vom Standort – kann durch Remote Support die Qualitätssicherung ergänzt durch ivii.assist garantiert werden. ivii setzt sich zum Maßstab, dass Menschen und Maschinen so selbstverständlich miteinander kommunizieren, wie in einem sozialen Netzwerk.

Brigitte Courtehoux

Head of Connected Services and New Mobility PSA Group

Bringing mobility beyond car ownership

Trends such as urbanization and digitalization are leading to a significant growth in the carsharing business. In this changing environment, PSA Group adapts its strategy to become a key player in mobility services, through its new brand, Free2Move.

Dr. Elmar Pritsch

Vorsitzender der Geschäftsleitung des Zentralbereichs Information Systems and Services
Robert Bosch GmbH

Die IT im Wandel – Chancen der digitalen Transformation

  • IT steht im Mittelpunkt der digitalen Transformation und ist ein entscheidender Gestalter moderner Produkte sowie attraktiver Dienstleistungen der Zukunft.
  • Bosch nutzt das exzellente Produkt Know-how und kombiniert dieses innovativ mit IT-Expertise. Ziel ist es, bis 2020 alle elektronischen Produkte von Bosch zu vernetzen und mit intelligenten Services auszustatten.
  • Der Aufbau eines sicheren und weltweit skalierenden IoT Ecosystems ist dabei von entscheidender Bedeutung.
  • Innovationen entstehen nicht länger nur aus den eigenen Reihen heraus, sondern werden zusätzlich durch Partner, Start-Ups und Universitäten auf Basis des Bosch IoT Ecosystems befruchtet.
  • Ein neues Zusammenarbeitsmodell der IT-Einheiten bei Bosch ermöglicht eine rasche weltweite Skalierung sowie die Abbildung heterogener Geschäftsmodelle unterschiedlicher Unternehmensbereiche.

minnosphere GmbH

Sebastian Pawlowsky, Business Architect

Gewinner der automotiveIT Startup Factory powered by Cisco

Die minnosphere GmbH wurde 2016 als spin-off der msg systems ag gegründet. Hauptzweck ist die Entwicklung und Markteinführung innovativer, datengetriebener Geschäftsmodelle basierend auf state-of-the-art-Informationstechnologien. Dabei agiert die minnosphere nach den Prinzipien eines Labs und startup-Unternehmens und hat so in kürzester Zeit 5 Innovationszellen entwickelt: Next Generation Underwriting, alva cloud, myData, e-mobile CHECKER und SafePark. Sämtliche Entwicklungen werden ausschließlich aus der Kundenperspektive heraus getrieben: Mehrwert und unmittelbarer Nutzen für den Endanwender stehen immer im Vordergrund.

Mit dem e-mobile CHECKER wird in Kürze eine smartphone-basierte Consumer-Applikation allgemein verfügbar sein. Die 100% vertrauensvolle Auswertung von Bewegungsprofilen wird es möglich machen, das für sich persönlich passendste Elektrofahrzeug zu kategorisieren, obwohl Fahrzeuge dieser Art immer noch Restriktionen hinsichtlich Reichweite und Nachladung aufweisen. Eine weitere Anwendung, „SafePark“, zeigt auf, wie unterschiedliche Branchen übergeordnete, datenzentrierte Mehrwertdienste für ihre Kunden, hier am Beispiel eines Parkhauses, schaffen können. Die hierzu notwendigen Technologien, allen voran eine vertrauensvolle Datenmanagementplattform, werden von der minnosphere GmbH entwickelt und bereitgestellt.

Leon He

Präsident der Huawei Enterprise Business Group Western Europe

Wie kann klassische IT agiler werden und Business Value schaffen?

Die wachsende Digitalisierung und On-Demand-Economy erzeugen neue Marktpotenziale und Geschäftsmodelle. Nichtsdestotrotz entwickeln sich die Herausforderungen für Automobilunternehmen rasant und viele kritische Fertigungsaufgaben müssen jetzt geprüft werden.

Beispielsweise ist die Industrie mit kürzeren Innovationszyklen sowie strikten Entwicklungs- und Produktionsplänen konfrontiert. Die F&E-IT steht vor großen Herausforderungen im Hinblick auf datenintensive Workloads in den Bereichen CAE/CAD, virtuelles Prototyping und Simulationen.

Desweiteren gehen Schätzungen für das Jahr 2020 davon aus, dass 90% der Autos über ein eingebettetes Kommunikationssystem verfügen werden. Dieses System, auch bekannt als C2X, wird mit Ampeln, Onboard-Diagnose, Verkehrswarnung sowie anderen Notfall- und Commercial-Services vernetzt sein. C2X-Funktionen werden zu einem integralen Bestandteil des Autos und nicht mehr weiter als After-Market-Produkte betrachtet.  

Wie kann klassische IT agiler werden und Business Value schaffen?

Gemeinsam mit einem Partner aus der Automobilindustrie wird Huawei Erfolgsszenarien vorstellen, bei denen innovative High-Perfomance Computing (HPC), IoT, Cloud & Big Data und Connectivity-Lösungen eingesetzt werden, um den dynamischen Anforderungen des digitalen Zeitalters gerecht zu werden.

Malgorzata Wiklinska

Leitung ZF Denkfabrik (Zukunft Venture GmbH, Deutschland) ZF Friedrichshafen AG

Being Agile means being Agile

Agilität – ein Buzzword, welches sich in fast jedem Wörterbuch großer Unternehmen wieder findet. Die einen speisen Agilität ein durch Kooperation mit Startups, andere durch Verschlanken diverser Prozesse. Und im gleichen Atemzug hört man dabei: Digitale Transformation. Eine große Herausforderung für Unternehmen in jeder Branche. Es ist nur eine Frage der Zeit bis diese in jede Einheit von Unternehmen Einzug nehmen wird.

Doch was verbirgt sich dahinter und welche Stolpersteine erfahren wir, wenn wir Agilität „wirklich“ leben und erleben? Sind wir darauf vorbereitet oder besser: was müssen wir tun, um es Wirklichkeit werden zu lassen? Eine reine PowerPoint-Schlacht wird dabei nicht ausreichend sein.

Die Erwartungen sind unterschiedlich – die Gemeinsamkeit aber: schlagartige Veränderung im Spannungsfeld zwischen traditioneller Wertschöpfung und neuer digitaler Geschäftsmodelle, neuer Talente, welche zwingend notwendig sind, um erfolgreich zu sein. Oder?

Das „neu erfinden“, der nötige strukturelle Wandel von Unternehmen, wird der größte Erfolgsfaktor sein, um der Geschwindigkeit der digitalen Transformation entgegenzutreten.

Komplexität und Dynamik wird mit Selbstorganisation und Resilienz entgegengewirkt. Führungskräfte müssen anders führen und Unternehmen laden zum Mitgestalten ein. Technologien verschmelzen; Grenzen gibt es keine. Klassische Abteilungen nehmen zunehmend ab, um sich zukunftsfähig aufstellen zu können. Eine genaue Umsetzung wie so ein agiles und zukunftsfähiges Unternehmen aussieht ist noch nicht klar definiert. Aber das macht es ja so spannend. Lassen Sie uns Erfahrungen austauschen und uns agil auf Veränderungen einlassen.

Weitere Themen folgen in Kürze.